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		<title>Epilog</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 12:00:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit der Mönchsvater Pharangsi von den Ortsbewohnern gebeten wurde, den Wat Phu Plan Sung Tempel zu verwalten, lebt er dort seit 2004. Dort hatte er eine Vision von den Reliquien. Der Mönchsvater hat nach sorgfältiger Recherche in Erfahrung bringen können, dass die Reliquien, die in der Steinburg von Nakhon Inpat hinterlegt waren, am 28. Oktober ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit der Mönchsvater Pharangsi von den Ortsbewohnern gebeten wurde, den Wat Phu Plan Sung Tempel zu verwalten, lebt er dort seit 2004. Dort hatte er eine Vision von den Reliquien.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Mönchsvater hat nach sorgfältiger Recherche in Erfahrung bringen können, dass die Reliquien, die in der Steinburg von Nakhon Inpat hinterlegt waren, am 28. Oktober 2004 zum Wat Phu Plan Sung Tempel verbracht werden sollten. Er bereitete daraufhin einen Empfang vor, indem er den Mönchen aus der Nachbarschaft Bescheid gab, sich an dem besagten Tag um 19:00 Uhr einzufinden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Reliquien wurden auf einem Podest im Tempel aufbewahrt. Am 27. Juli 2005 kamen fromme Mönche und Novizen zum Tempel und brachten als Gabe 5 Naka Glasperlen mit. Der ehrwürdige Mönch Intharawinyan, damaliger Vorsteher der Stadt Phanom Rung, hat zwei dieser Glasperlen als Gabe an Buddha gewidmet.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem der ehrwürdige Mönchsvater Pharangsri die Reliquien entgegengenommen hatte, hatte er die Vision, dass es noch weitere Reliquien in der Steinburg geben müsse.  Auch erlangte er zu dem Wissen, dass die Engel noch weitere Gaben für den Tempel Wat Phu Plan Sung in Zukunft vorgesehen hatten. Zwei Dinge: Die Reliquien sowie die Asche, welche beide in der Steinburg waren. Am 17. August 2005 um 17.30 Uhr wurden die Buddha Reliquien im Tempel vor der Buddha Statue aufbewahrt und in einer Zeremonie eingeweiht.</p>
<p style="text-align: justify;">Später, am 12. Oktober 2005 um 04:00 Uhr hat der Mönchsvater den ersten Teil der alten Schrift erhalten, 4 Seiten. Am selben Tag hat Phaya Sisuttho Phaya Naga die Schuppen des Drachen, welche von der ersten Häutung stammen, Buddha geweiht, als Beweis dafür, dass dieser Buddha verehrt. 9 Monate später, am 10. Juli 2006 hat der Mönchsvater den zweiten Teil der heiligen Schrift erhalten, noch einmal 11 Seiten. Diese Schrift wird in der Chedi aufbewahrt, zusammen mit der Asche in Nakhon Champa Sri. Diese Schrift gilt als wichtiges Herzstück und erzählt einen wichtigen Teil der Historie, den Weg, den Buddha von Indien nach Thailand gemacht hat und die Umwege, die er bis dahin unternommen hat, sowie viele weitere Begebenheiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 21. September 2006, um 16.00 Uhr, hat der Mönchsvater weitere Reliquien erhalten, die er in den Wat Phu Plan Sung brachte, damit sie von der buddhistischen Gemeinde angebetet werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor einigen Jahren hatte der Mönchsvater eine Vision von großen Fußabdrücken im  Wat Phu Plan Sung, hat diese Vision aber nicht weiter verfolgt.</p>
<p style="text-align: justify;">Als dann die Gelegenheit kam, die Schriften zu studieren, erfuhr er, dass es im Wat Phu Plan Sung Fußabdrücken geben muss, die dort seit tausenden Jahren verborgen sind. Der Mönchsvater hat demnach die Suche danach begonnen, von einem Punkt in der Nähe des Brunnens aus, am 28. September  und 23:00 Uhr. Er führte daraufhin seine Mönche und Gemeindemitglieder zum Brunnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Mönchsvater betete aus der alten Schrift, damit die Fußabdrücke in Erscheinung treten. Nach dem Gebet erschien ein Licht, so wie ein Stern, der zu Boden fällt, ca. 10 Meter von der Gruppe entfernt. Die Gruppe ging zu der Stelle, wo der Stern herabfiel und sah weißen Rauch aufsteigen. An dieser Stelle war eine dicke Schicht von Blättern und Gräsern, ca. 1 Quadratmeter breit, die Gruppe half also diese Fläche von dem Gestrüpp zu befreien.</p>
<p style="text-align: justify;">Als die Fläche freigelegt war, schauten alle Augen auf die Stelle mit großem Erstaunen, auf das, was sich ihnen bot. Ein weißer reiner Fußabdruck. Rund, weich, ähnlich wie eine Lotusblüte, mit 17 Blütenblättern herum. Als die Stelle fertig gesäubert war, hat der Mönchsvater mit seinem Ellenbogen die Größe nachgemessen und es stellte sich heraus, dass es genau eine Elle maß.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Fußabdruck liegt neben einem Stein von einer Größe von ca. 5 Inch. Der Fußabdruck selbst war so sauber, als habe ihn jemand gesäubert, obwohl er unter Blättern und Gestrüpp lag. Als er offengelegt wurde, veränderte er sich, ähnlich wie kochendes Wasser. Er änderte die Farbe in braun und dunkelschwarz. Die weiche Konsistenz wurde hart. Die Länge beträgt 46 Zentimeter, die breite 9 Inch. Er ist glatt und es handelt sich um einen rechten Fußabdruck.</p>
<p style="text-align: justify;">Am nächsten Tag brachte der Mönchsvater die  Gemeinde zu der Stelle, um sie zu reinigen und mit Backstein und Mörtel die Stelle einzugrenzen und den Fußabdruck vor Schäden zu schützen. Der Fußabdruck wurde offiziell am8. Oktober 2006von den Möncheneingeweihtmit einer Dankeszeremonie an die Geister, die den Fußabdruck bis jetzt beschützt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir gehen zurück in die Zeit, als Buddha 50 Jahre alt war. Er hatte die Vision, dass seine Religion sich verbreiten würde in Thailand. Seine Schüler machten sich auf zum Wat Phu Plan Sung und trafen dort auf Buddha, der sich in westliche Richtung aufmachte. „In der Zukunft wird sich ein Zweig der buddhistischen Religion von hier aus verbreiten, es ist ein geschichtlicher Ort“.</p>
<p style="text-align: justify;">Buddha setzte sich und betete.  Dann pflanzten seine Schüler einen Baum  aus Indien vor der, Drachenhöhle. Der Baum wird im Volksmund &#8221; Ton Niang &#8221; genannt, von dem es auf diesem Berg auch nur einen gibt. Dann ging Buddha bis zum Gipfel.  Er ging  zu seinen Schülern und sagte ihnen, sie mögen die Steinen entfernen, die den Wasserfluss verschließen, so dass dort Wasser heraustrat „Der Bun Brunnen“. Dort gibt es bis heute Wasser.  Dann nahmen seine Schüler verschiedene Rohstoffe, wie Gold-Erz, Silber und Platin und vermischten diese miteinander, um einen Fußabdruck von Buddha vorzubereiten. Buddha betete, dass hier viele Menschen die buddhistische Religion entgegen nehmen sollten in einer anderen Zeit. Dann machte er seinen rechten Fußabdruck.</p>
<p style="text-align: justify;">Als er damit fertig war vibrierte der Boden, als ob dieser bereit sei, den Fußabdruck zu empfangen. Die Schwingung der Erde ging bis in die Unterwasserstadt. Thao Sisuttho und Kam Maharuet  kamen durch den Brunnen herauf und verneigten sich vor Buddha.  Sie sagten ihm zu, dass sie ihren Beitrag dazu leisten werden, dass die buddhistische Religion verbreitet würde. Sieben Jahre später kam Buddha wieder in die Stadt Khotphu und badete im Wasser der Höhle. Er trug seinen Schülern auf, dies aufzuschreiben als Beweis. Sein Schüler, Phra Mokhalana, schrieb 12 Gebote nieder und vergoldete sie mit Blattgold. Er übergab diese an Thao Sisuttho, damit er die Schrift mit in der Unterwasserwelt nehme und darauf achten solle. Um sich auf den Überbringer vorzubereiten, der in der Zukunft kommen soll,  übergab Buddha seinen Fußabdruck. Später fragte Maha Kassapa Buddha um Erlaubnis, eine goldene Statue zu errichten, in der die Reliquien aufbewahrt werden sollten. Buddha gab seine Erlaubnis und nannte die Statue: „Phra Khotama“,  die in der Stadt Khotphu steht.</p>
<p style="text-align: justify;">            Phra Thewachak musste die Aufgabe übernehmen, den Fußabdruck zu überwachen. Phra Thewachak hat daher diese Begebenheit in der Schrift festgehalten und verfasste in seinem Testament, dass „wenn in Zukunft der Überbringer geboren werden sollte, so soll er diese Schrift finden und diese vor dem Fels von Phu Plan Sung aufbewahren. Danach soll der Fußabdruck gefunden werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Als der Mönchsvater und seine Anhängerschaft die alten Texte studiert hatten und sie vor dem Fels von Phu Plan Sung aufbewahrten, machten sie die Einweihungsfeier für die Reliquien am 31. August 2008, als Meilenstein zur Überlieferung der Geschichte.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Geschichte, wie der Mönchsvater Kothama gefunden hat:</p>
<p style="text-align: justify;">Der Mönchsvater Pharangsri hörte davon, dass der Tempel Ban Saen Chani ein verwunschener Ort sei, in dem keine Novizen leben können. Er wollte dem auf den Grund gehen. Er begab sich also zu dem Tempel Ban Saen Chani, meditierte dort und nahm Kontakt zur Seele vom Mönchsgroßvater Kothama auf. Dadurch erfuhr er, dass eine goldene Buddha Statue in der Erde vergraben liegt, vier Ellen tief. Dies war der Grund, warum die Novizen dort nicht leben konnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Mönchsvater hat das heilige Vermächtnis von Buddha erkannt und die Erlaubnis eingeholt, eine Statue von, Mönch Kothama zu errichten, anstelle der Statue von Buddha, die in der Erde verborgen liegt. Er hat sich die Erlaubnis eingeholt, diese Statue „Luang Pho To Khothama“ zu nennen. Sie misst in der Breite 7.69 Meter und in der Höhe  9.29 Meter. Sie dient als Zeichen für den glücklichen Umstand und für den Wohlstand und die Entwicklung der Nation, Religion und Monarchie. Die Zeremonie fand am 16. April 2005 statt und der Abschluss war am 28. Februar 2007.</p>
<p style="text-align: justify;">Die oben beschriebenen Begebenheiten, die der Mönchvater Pharangsi erlebt hat, sind nicht in der Exegese niedergeschrieben worden. Dennoch war es Buddhas Wille, dass dies in unserer Zeit geschieht, in der Zeit der Zivilisation. Eine Zeit, zur Hälfte unser Jahrhundert und zur Hälfte die Zeit, in der Buddha lebte. Eine Zeit, in der Personen leben, die die Ehre erhalten, die buddhistische Religion zu empfangen, so wie es in der heiligen Schrift festgehalten wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">            Der Mönchsvater und seine buddhistische Gemeinde bereiten sich gemeinsam vor, um Personen mit großem Verdienst und die religiöse Zukunft zu unterstützen. Wir sind bereit, allen Menschen zu helfen und alles zu tun, auch wenn sich kleine oder große Hindernisse in den Weg stellen. Der Mönchsvater selbst wurde mit weitreichenden Auswirkungen konfrontiert. Aber er begegnete ihnen mit Gnade und mit Hilfe des Glaubens an Buddha. Er hat die Drei Juwelen (Die dreifache Zuflucht) als Geschenk bekommen, mit dem sich endlich alle Probleme lösen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">            Die meisten Menschen neigen dazu, den Mönchsvater zu fragen, ob die Relikte echt sind oder gefälscht sind. Sind die Geschichten eine Legende oder Tatsache, usw. Hunderte von Fragen, die der Mönchsvater mit Geduld beantwortet, um den Zweifel der Menschen zu lösen. Aber nicht die, aller Menschen, manche glauben und andere nicht. Das entspricht dem menschlichen Naturell. Der Autor dieses Artikels hat recherchiert und erfahren, dass Relikte ein unterschiedliches Erscheinungsbild haben. Die Beschreibungen variieren, mal erscheinen sie wie ein Reiskorn, wie Nüsse, wie Sesam und als Senfkörner. Die Farben, in denen sie erscheinen, sind weiß, rosa, einige braun, gold, grau, schwarz, rot oder grün wie Rabeneier, khaki oder durchsichtig, von trüb bis kristallklar wie ein Diamant.</p>
<p style="text-align: justify;">            Aber in der Tat habenReliquien auch eine spezielle Morphologie, so wie in  vielen altenTexten beschrieben. Das Aussehen ist allgemein bei den Reliquien des Buddhas in zwei Teile geteilt. Wir nennen die Relikte Buddhas &#8220;Buddha Relikte&#8221;, und die Reliquien von Heiligen, &#8220;die Arahan Relikte&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Reliquien von Buddha sind Teile seines Körpers, getrennt in Knochen und Weichteile.</p>
<p style="text-align: justify;">            Aus Neugierde und um die Leidenschaften zu befriedigen, hat der Autor, zusammen mit Freunden, die Orte auf der Karte abgefahren, da wir den  Wat Phu Plan Sung nicht kannten. Wir haben den Mönchsvater Pharangsi zufällig getroffen, denn zunächst wusste ich nicht, dass er der Abt des Klosters ist. Er war gerade in einer Diskussion mit Gemeindemitgliedern. Ich grüßte ihn und er fragte uns, warum wir hergekommen waren.  Wir sagten, dass wir gekommen waren, um die Reliquien anzubeten und zu huldigen und mich von dem Kampf der ewigen Wiedergeburt zu befreien. Der Mönchsvater sagte mir, dass die ein schweres Vorhaben sei. Ich antwortete, ob schwer oder nicht, aber ich werde nicht aufhören, es zu versuchen mit Mühe und Geduld, mich nach und nach davon zu befreien und eines Tages würde das beabsichtigte Ziel erreicht sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Mönchsvater sagte, dass es gut sei und ich Erfolg haben möge. Wir gingen dann zu den Reliquien und machten davon Fotos für diejenigen, die keine Gelegenheit hatten, mitzukommen und diese selbst zu sehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund der Barmherzigkeit des Abtes oder aus welchem Grund auch immer, hatte ich das Verlangen, den Tempel noch einmal zu besuchen.  An einem freien Tag fuhr ich wieder mit Freunden dort hin und hatte die Chance, mit dem Mönchsvater zu sprechen.  Dieser erzählte mir die Geschichte, voller Geheimnisse und Wunder.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich glaube andie heiligen Reliquien des Wat Phu Plan Sung. Buddha hat gesagt, es gibt drei Dinge, die für den Menschen in der Welt schwer zu erlangen sind:</p>
<p style="text-align: justify;">- als Mensch geboren zu sein</p>
<p style="text-align: justify;">- zur buddhistischen Religion zu finden</p>
<p style="text-align: justify;">- der buddhistischen Lehre zu folgen</p>
<p style="text-align: justify;">Das liegt daran, dass die Menschen mit unterschiedlichem Karma geboren werden. Dieses Karma trennt den Menschen vom Tier. Wir haben die Gelegenheit, die Güte von Buddha zu erleben und müssen dies positiv einsetzen. Wir sollten alle stolz sein, dass wir als Menschen geboren wurden und die buddhistische Religion in unserer Monarchie erleben dürfen. Wir sollten einander lieben und helfen, gute Bürger sein, das Land lieben, die Religion und den König. Wir alle erleben diese Welt nicht lange und müssen sie wieder verlassen.</p>
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		<title>Die 12 Regeln der Lehre</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 11:59:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Die 12 Regeln der Lehre]]></category>

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		<description><![CDATA[Amen, ich erhebe die Hände über meinen Kopf und huldige die Lehre Buddhas, die er als „Dharma“ für uns zusammengefasst hat. Alles, was geschieht, hat er vorher gewusst: Jedes Hochwasser, jeden schlechten Menschen, fehlender Zusammenhang, all dass, was uns Probleme bereitet. Er begleitet jeden, der gut ist, in den Himmel.  Er fasst alles zusammen im ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Amen, ich erhebe die Hände über meinen Kopf und huldige die Lehre Buddhas, die er als „Dharma“ für uns zusammengefasst hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Alles, was geschieht, hat er vorher gewusst: Jedes Hochwasser, jeden schlechten Menschen, fehlender Zusammenhang, all dass, was uns Probleme bereitet. Er begleitet jeden, der gut ist, in den Himmel.  Er fasst alles zusammen im M.S. 5. Die Civilize Ära entsteht in einer Regierung, die bei einem Führungswechsel durch Umsturz entstanden ist. Alle Menschen in jedem Winkel des Landes sind aufgebracht, aufgrund der Machtgier mancher Menschen, die einen politischen Posten haben möchten, egal zu welchem Preis.</p>
<p style="text-align: justify;">Einmal ist es eine Frau, die als Staatsoberhaupt das Land zu Wohlstand führt. Ein anderes Mal sind es viele Menschen, die die Religion unterstützen. Aus allen drei Elementen entsteht die Civilize Ära und unterschiedliche Menschen versammeln sich alle an einem Ort. Ihr Menschen, vergeudet nicht eure Zeit mit anderen Dingen, bis es zu spät ist. Das Land wird vom Norden in den Süden fließen, wie Lehm, der mit Wasser gemischt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Flut wird aufsteigen und alles zerstören. Ein Heer von Drachenschlangen, so groß wie Bäume, versammeln sich im Süden. Menschen versuchen, vor den Wassermassen zu fliehen, denn die Elemente lehnen sich auf. Sie wissen nicht, wohin sie fliehen sollen, denn in allen Richtungen ist nichts als Wasser.</p>
<p style="text-align: justify;">In dieser Zeit verderben die schlechten Menschen das Umfeld.<br />
Gefährliche Tiere verbreiten sich, Schlangen und Krokodile. Menschen werden ausgebeutet, wenn die Menschen nicht an die Religion glauben und sich nicht an die Lehre halten, aber Macht wollen. Ihnen muss erklärt werden, dass sie sich im Civilize Zeitalter befinden und der wahre Herrscher in Ban Saen Chani lebt. Dort wo der Nagel von Pu Yai Mokkalana aufbewahrt wird. Er hat gesagt, dass es ein Hochwasser geben wird, in dem viele Menschen sterben, aus Zorn, es wird ein Gewitter geben und Erdbeben. Suriyathat wird erscheinen, ohne Ankündigung. Phra Narai wird aufpassen und alle Heiligen werden darauf achten, dass die Religion fortgeführt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Es wird eine Drachenschlange kommen, mit dem Namen Maharuet, sie wird als Mensch geboren und helfen, die Religion fortzuführen. Der Norden und der Nordosten werden sich weiterentwickeln. Zentralthailand wird von einem Hochwasser heimgesucht und überschwemmt. 7 hohe Persönlichkeiten aus dem Königshaus werden kommen und helfen, die Religion zu unterstützen und eine neue Civilize Ära wiederaufbauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Fußabdruck, die Reliquien, das Blut, die Kristalle, die Asche, die Buddha für uns vorbereitet hat, dienen als Beweis und sind im Felsen aufgeschrieben, Sie bringen Ruhm und Reichtum in die Städte Nakhon Saen Kham, Nakhon Son Mueang, Wat Prathat Mueang Bua Tempel. Nakhon Champa Si in der Provinz Khon Kaen, Wat Huai Due in der Provinz Loei und die Provinz Kalasin haben dabei geholfen. 72 Personen haben sich für die Religion eingesetzt. Sie haben sich abgewechselt und gegenseitig unterstützt und geholfen, so dass der Ruhm im ganzen Land verbreitet werden konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Geh nicht weiter im Dunkeln, sondern nehme dass, was schon ganz nah bei dir ist. Es gibt nur einen Weg, den du einschlagen kannst. Buddha sagt, dass die Reichen so arm werden, wie die Armen und die Armen werden keine Mühe mehr haben, satt zu werden. Denn sie haben ein reines Herz. Den Reichen aber wird es schlecht gehen, denn sie haben nicht gespendet.</p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl sie reich sind, so wird doch nichts übrig bleiben für sie, wenn sie sterben.</p>
<p style="text-align: justify;">Er weiß alles und er merkt sich alles, wer Gutes tut und wer nicht. Er notiert es für den Foltermeister der Hölle. Wir müssen zusammenhalten und uns an die Lehre halten, um uns von schlechtem Karma zu befreien.</p>
<p style="text-align: justify;">Konzentriere dich und befreie dich von deinen Launen, denn das lenkt dich von den Gebeten ab. Lasst uns von unseren Sünden befreien, denn wir sind alle damit konfrontiert. Diejenigen aber, die kein Dharma haben, sehen es nicht und gehen den falschen Weg. Und sie pflegen keinen freundschaftlichen Umgang miteinander, sie denken nur an sich. Dabei weiß ein jeder, was falsch ist und was gut ist und wir sollten alle in der richtigen Weise handeln. Dann geht es uns gut und wir treffen auf Sam Rom Phot, das sind Phra Ariyo, Phra Khotamo, Phra Pachek Phutha Chao.</p>
<p style="text-align: justify;">An sie müssen wir uns wenden. Phra Kassapa wusste, wo Buddhas Zahn ist, er begab sich dort hin und traf auf den Fingernagel in der Stadt Mueang Kotraphu, zusammen mit den Reliquien.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Phra Angkarn kam dort hin, so wie es Phra In verzeichnet hat. Und im brahmanischen Tempel San Phra Phrom fand man das Blut, von einem Riesen bewacht. Hiernach kam es in den Besitz von Luang Phor Pharansi, er ist Phrayatham.</p>
<p style="text-align: justify;">Phra Narai beschützte dann die Heiligtümer und schrieb 6 Kapitel , die in Nakhon Phanom aufbewahrt wurden, im San Phra Phrom, dem Schlafplatz von Buddha.</p>
<p style="text-align: justify;">600 Jahre später kamen 12 Mönche nach Suvarnabhum und huldigten Luang Phor Tokotama (jetzt ist er in Wat Pa Kham Bon). Bewohner verschiedener Städte befürworten das  und unterstützen es. Lass uns gemeinsam ein neues Zuhause erschaffen, mit Buddha und eine blühende Civilize Ära erschaffen.</p>
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		<title>Helfende Engel</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 11:58:57 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Helfende Engel]]></category>

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		<description><![CDATA[Luang Phor schildert dem Autor, dass er  bei seiner Arbeit für die Religion, das Gesetz von Geistern in Anspruch nimmt. Er lässt die Geister für sich arbeiten, Geister und Engel, die alle mit Begeisterung für ihn arbeiten.  Es gibt einige Engel, die hier namentlich erwähnt werden sollen. Maha Thep Thub Mali, war in der Vergangenheit ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Luang Phor schildert dem Autor, dass er  bei seiner Arbeit für die Religion, das Gesetz von Geistern in Anspruch nimmt. Er lässt die Geister für sich arbeiten, Geister und Engel, die alle mit Begeisterung für ihn arbeiten.  Es gibt einige Engel, die hier namentlich erwähnt werden sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Maha Thep Thub Mali, war in der Vergangenheit ein Würdenträger (Phra Wo) und Errichter der Stadt Nakhon Champasak. Er war von der buddhistischen Religion begeistert und ließ fünf Buddhastatuen errichten. Später zog er um, nach Suvarnaphum, in die Gegend von Ubon Ratchathani. Zu seinen Lebzeiten kam Phra Sri Ariyamet Trai zu ihm. Er reiste von Nakhon Champasak in Laos in die heutige Provinz Ubon Ratchathani. Er bekam einen Stoßzahn eines weißen Elefanten, welcher in Nakhon Champasak aufbewahrt wurde. Als er verstarb, widmete Phra Sri Ariyamet Trai diesen Stoßzahn einem weißen Krokodil und trug für die Seele Phra Wo ein weißes Gewand. Er ritt auf dem Krokodil über den Fluss und gelangte zu Wang Mon Wang Hi in die Stadt Kotraphu, später wurde dieser Ortsteil „Keton“ genannt, da man von dort den Kopf eines Krokodils sehen konnte. Die Dorfbewohner verehrten damals den ehrenwerten Mönch Luang Pu Pa Khao. Wenn sie zur Regenzeit das Krokodil sehen wollten, riefen Sie diesen Mönchen und die Familien kamen herbei, um das Krokodil zu bewundern. Das weiße Krokodil kam dann heraufgeschwommen. Es hatte eine Länge von ca. 3 Metern. Der Mönch setzte sich auf das Krokodil und schwamm mit ihm den Fluss hinauf und hinunter. Als dieser dann verstarb gaben ihm die Menschen den Namen „Maha Thep Thub Mali“. Dieser achtet auf die buddhistische Arbeit, so wie in der Legende von Suriyathat M.S. beschrieben. In dieser Zeit ist er mit der gesamten Macht von Buddha ausgestattet. Von allen Abbildungen Buddhas. Phra Photisat und Phra Patchek Phutachao, diese achten auf die buddhistische Religion und helfen. Buddha nennt diese Gruppe „Phuttawong“. Diese Gruppe lässt sich nicht im Stich, so wie Könige auf ihre Tradition achten. Selbst über ihren Tod hinaus. Früher hat die Bevölkerung über den Tod eines Königs hinaus, diesen noch gehuldigt. Daher steht Phra Wo, Phra Ka, Thub Mali der buddhistischen Religion auch noch immer zur Seite.</p>
<p style="text-align: justify;">Khun Malai: Früher war Khun, die rechte Hand von Phra Wo. Geschult in Kriegsführung und Kalendervorschau, immer wissend, ob ein Kampf gesiegt werden konnte oder ein Rückzug folgte. Khun Malai hatte der Religion im Wat Phuupalarnsoung geholfen für mehrere Jahre. Als die Arbeit getan war, zog man sich zurück ins Paradies. Dort erhielt Khun Malai den Auftrag von Maha Thep Thub Mali, Luang Phor bei der Ausübung der Religion zu helfen. Bei Problemen ruft Luang Phor Khun Malai an, zu helfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Khun Dam, Khun Phitak haben auch Anteil an der Religion. Sie achten auf die Einhaltung der Thamma Lehre im Phuupalarnsoung Tempel.  Das ist die Hilfe der Engel, auf die Luang Phor zählen kann, so dass es nie beschwerlich ist für ihn. Wie verhält es ich mit den Geistern? Engel berichten über ihre Arbeit. Da die Menschen sie nicht verstehen, berichten sie an Geister, denn diese verstehen sie. Sie alle wollen helfen, auch die Riesen (Yak). Die Buddhistische Religion wird in allen drei Welten verbreitet: Menschheit, Hölle und Himmel.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Menschen, die nicht an die Religion glauben, wissen es erst nach ihrem Tod, nur dann können sie es keinem mehr erzählen und müssen allein in der Hölle darben.</p>
<p style="text-align: justify;">Somdet Lun: Die Geschichte von Somdet Lun hat Luang Phor von diesem selbst in Erfahrung gebracht.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Geschichte deckt sich nicht in allen Punkten mit der, die in der Legende niedergeschrieben wurde. Luang Phor hat auf Befragung erfahren, dass Somdet Lun in Ban Nong Hai Ta geboren wurde, Gemeinde Woen Sai, Mueang Phon Thong, Bezirk Champasak, Laos, im Jahre 1853, als Sohn von Bunlert (Vater) und Kongsri (Mutter) Sawangwong.</p>
<p style="text-align: justify;">Er wurde nach dem 10. Schwangerschaftsmonat von der Mutter komplikationslos entbunden, so dass die Eltern ihn „Thao Lun“ nannten. Er war als Kind sehr sorgfältig, umsichtig und ordentlich. Als er größer wurde, lernte er und half der Familie nach seinen Kräften und Möglichkeiten. Er hatte schon von Kind an ein großes Bewusstsein für Gerechtigkeit. Die Eltern erkannten das und führten ihn zum Tempel Wat Ban Nong Hai Ta, wo er Novize werden sollte. Als Novize im  Kloster, verhielt er sich anders als die anderen Novizen. Er hatte eine besondere Gabe: Er konnte sich jedes Kapitel und jedes Gebet behalten. Eines Tages ging er zu der Beerdigung eines berühmten Mönchs, er ging zum Leichnam und sah ein kleines gebundenes Buch, welches unter den Achseln des Mönchs eingeklemmt war. Er hatte das Gefühl, dass der Mönch in anlächelt und ihm zu verstehen gibt, dass der Novize das Buch nehmen soll. Dies tat er und verschwand mit dem Büchlein. In der Zeit studierte er den Inhalt des Buches und kehrte zum Tempel Woen Sai zurück. Er blieb dort, bis er das Alter für die Mönchsordination erreichte. Er wurde im Alter von 20 Jahren zum Mönch im Tempel Wat Nak Nimit.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach seiner Ordination kehrte er zurück und verbrachte die Fastenzeit im Wat Woen Sai . Er war ein sehr gewissenhafter Mönch und hielt sich streng an die Regeln des Dharma.    Er schrieb zudem mehrere Bücher über Magie, Kräuter und viele andere Dinge. Seine magischen Fähigkeiten waren legendär und daher woben sich viele Geschichten um ihn bis zum heutigen Tage.</p>
<p style="text-align: justify;">Er erhielt den Namen  “Samret Lun”   Samret ist in Laos eine Bezeichnung für eine ehrwürdige Person, wir nennen dies bei uns Somdet. Aus Samret Lun wird demnach Somdet Phra Ratcha Khana. Auf einem alten Bild in der Wohnstube von Luang Phor sehen wir Somdet mit einem Fächer aus Gold auf der einen Seite und  auf der anderen Seite ein Fächer, der aus Frankreich stammt, aus Elfenbein.  Früher, sagen die Leute, gab es in Laos noch nicht den Status Somdet, aber das Bild lehrt und etwas anderes.</p>
<p style="text-align: justify;">Somdet war der erste Mensch, der die alten Schriften studiert hat und die Dharma Lehre in das Leben mit aufgenommen hat.  Luang Phor schuf eine Statue von Somdet, als Huldigung und Erinnerung an Somdet. Somdet starb im Alter von 108 Jahren. All seine Schüler waren voller Trauer. Sie bauten eine Chedi für die Gebeine im Wat Woen Sai, Mueang Phon Thong, Bezirk Champasak, Laos. Auf Recherche erfuhren der Autor und Luang Phor, dass an der Stelle, wo die Verbrennung stattgefunden hatte, eine Pappel-Feige (Phot) gepflanzt wurde, die nun 5 Meter hoch ist. Nach der Einäscherung wurde der Tempel umbenannt in „Wat Phot Woen Sai“, und so heißt er auch heute noch.</p>
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		<title>Wang Phra Nippan</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 11:58:10 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wang Phra Nippan]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Luang Phor noch Novize im Wat Sri Phrom Tempel war, hat er eine Vision, in der er Phra Ariya gehen sah in der Gegend des Phuphalarnsong Tempels und in der Vision sagte eine Stimme zu ihm: ”Dieser Ort ist Wang Phra Nippan”. Was bedeutet das?     Es bedeutet, dass der Boden des Phuphalarnsong Tempels, ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Als Luang Phor noch Novize im Wat Sri Phrom Tempel war, hat er eine Vision, in der er Phra Ariya gehen sah in der Gegend des</p>
<p style="text-align: justify;">Phuphalarnsong Tempels und in der Vision sagte eine Stimme zu ihm: ”Dieser Ort ist Wang Phra Nippan”. Was bedeutet das?     Es bedeutet, dass der Boden des Phuphalarnsong Tempels, der Boden Buddhas ist.     Dort, wo er seinen Fußabdruck hinterlassen hat, seinen Handabdruck und seine Reliquien. Daher ist diese Stelle mit dem Paradies gleichzusetzen, dem Wang Phra Nippan. Ein Ort für erleuchtete Mönche (Phra Ariya). Als sei eine Parallelwelt unter diesem Berg. Eine Höhle, als Zwischenwelt für die Erleuchteten, ein kühler, großer Ort. Ruhig und Friedlich. Für normale Menschen nicht zugänglich. Der Eingang liegt auf dem Berg am Ton Nam Bun Baum. Daher ist dieser Berg so fruchtbar. Diese Welt ist den Erleuchteten vorbehalten, bevor Ihr Leben erlischt, dorthin kann man nicht spazieren gehen oder einen Ausflug machen. Nur die auf dieser Erde verstorben sind, können dort hinein.</p>
<p style="text-align: justify;">Buddha hat diese Dinge und Orte erschaffen für diejenigen, die die Religion bewahren und die Tradition überliefern. Zum Beispiel diejenigen, die zu Lebzeiten viel Spenden und gute Dinge tun, kommen ins Paradies. Aber woher kommt das Paradies? Buddha hat es erschaffen für diejenigen, die Gutes tun. Und in der heutigen Welt wird das Schlechte von dieser Welt eliminiert, um eine gute und neue Welt zu erschaffen, so wie Saddam, der vernichtet wurde, so dass eine neue zivilisierte Welt entstehen kann. Diese Welt ist die zivilisierte Welt und wird müssen Gutes tun. Manche Menschen glauben, dass dies schon die prophezeite Endphase ist, aber so ist es nicht. Buddha hat uns hierfür noch kein Zeichen geschickt. Hier ist es unsere Aufgabe Gutes zu tun und nicht nur zu meditieren, sondern auch im Guten zu handeln.</p>
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		<title>Die Ursache, warum sich Phaya Nak in dieser Zeit so häufig zeigt</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 11:57:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Luang Phor erklärt, warum sich Phaya Nak in dieser Zeit so häufig zeigt. Phaya Nak ist ein Tier, das in der Unterwelt lebt. Wenn Phaya Nak nach oben kommt, ist das ein schlechtes Zeichen. Es bedeutet, das das Land oder die Welt von einer Katastrophe bedroht wird. Besonders in der Hauptstadt. Es ist ein Hinweis ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Luang Phor erklärt, warum sich Phaya Nak in dieser Zeit so häufig zeigt. Phaya Nak ist ein Tier, das in der Unterwelt lebt. Wenn Phaya Nak nach oben kommt, ist das ein schlechtes Zeichen. Es bedeutet, das das Land oder die Welt von einer Katastrophe bedroht wird. Besonders in der Hauptstadt. Es ist ein Hinweis der Natur. So, wie früher bekannt war, dass etwas passiert, wenn eine Kobra oder andere Schlange in das Dorf kam. Vor ein paar Jahren, als Bangkok in Aufregung war, zeigte sich Phaya Nak in der Provinz Mukdahan.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Autor fragt, wie die Menschen damals reagiert haben, als sie Phaya Nak gesehen haben, denn viele Menschen glauben, dass es etwas Besonderes ist.  Es ist aber so, dass wenn ein normaler Mensch die Seele eines Verstrobenen sieht, so fühlt er sich nicht gut, es ist kein gutes Zeichen.   Er wird aus unersichtlichen Gründen krank, manche Menschen sterben sogar.</p>
<p style="text-align: justify;">Phaya Nak ist jedoch etwas Religiöses und stammt aus der buddhistischen Religion. Die Unterwelt (Mueang Badan) ist das Paradies im Untergrund. Menschen, die als Phaya Nak geboren werden, können nach und nach ihre Sünden verlieren. Als Phaya Nak geboren zu werden ist fast schon so, als würde man als Mensch wiedergeboren werden. Wenn Phaya Nak ins Wasser gelangt, wird sie zur Schlange. Wenn sie an die Oberfläche kommt, sieht sie aus, wie ein normaler Mensch. Wenn diese aber die Erde betreten und einen Abdruck hinterlassen, der so groß ist, wie eine Elle, müssen wir genau beobachten, ob es ein menschlicher Fußabdruck ist oder der eines Tieres. Man muss schauen, ob der Abdruck groß und lang, die Fußfläche groß und spitz, mit 4 Zehen und nicht 5 Zehen, ist, denn der 5. Zeh ist verkümmert und sitzt weiter oben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Schuppe von Phaya Nak Sri Suttho hat Luang Phor im Pavillion aufbewahrt. Er hatte dies bekommen, weil es ihm übergeben wurde als Spende. Genauso wir die Kristallkugeln. Phaya Nak Sri Suttho hat diese Buddha geweiht und dabei gebetet, wenn Buddha erscheint, so will er für Buddha diese Kristallkugeln spenden, und Buddha erschien im Wat Phupalarnsong und er weihte diesem Tempel die Kristalle. Es ist aber keine reine Spende, Luang Phor hat dafür etwas eingetauscht. Eine Münze mit dem Bildnis von Luang Phor Mokkalana und ein weißes Tuch. Wenn es keinen Tausch gibt und nur wir etwas erhalten, kann es ein Unglück geben. Den getauschten Gegenstand bringt Phaya Nak in die Unterwelt. Dort gibt es einen Platz, wo die Spenden der Menschen aufbewahrt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kristalle ebenso wie die Reliquien sind einmalige heilige Gegenstände, die nicht nachgemacht werden können, da sie nur ein Mal erxistieren. Wir beten für sie und bewahren sie in Ehren auf. Wir empfinden Freude bei dem Gebet und Buddha begleitet uns auf dem Weg, wenn wir die Religion pflegen und verbreiten und uns nach der Thamma Lehre richten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Begegnung mit einem Phaya Nak oder einer Seele geschieht nur durch unseren Geist oder Gedanken und bedeutet für den Betroffenen nichts Gutes. Im Isan ruft man einen Mönch, der seine Gebete sprechen kann und bringt Spenden zum Tempel, um das Böse fortzutreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Manche Dorfbewohner verwenden Rosenholz zum Bau von Häusern, Tischen oder Pfählen, da sie annehmen, dass dieses Holz gut ist. Aber so ist es nicht. Rosenholz ist viel härter als Teakholz. Wer Rosenholz vertreibt, macht sich genauso schuldig und wird festgenommen. Wer sein Holz aus Rosenholz baut, dessen Eltern sterben, sie können nicht darin leben und müssen es schließlich verlassen und das Holz dem Tempel spenden. Aber auch Mönche sind betroffen. Diejenigen, die ihre Wohnstätten mit Pfählen aus Rosenholz befestigen, werden krank. Luang Phor fiel auf, dass einer seiner Mönche krank wurde und ging zu seiner Wohnstätte. Dort sah er, dass der Mönch Rosenholz verwertet hatte, dass von den Dorfbewohnern weggeschmissen wurde. Nachdem er es entfernen ließ, ging es dem Mönch sofort wieder besser.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch sollte man seine Wohnstätte nicht in der Nähe von etwas Großem bauen. Einmal baute ein Mönch eine Hütte neben der Statue von Phra Tokotama und wurde krank. Auch der Arzt konnte nicht helfen. Daraufhin ließ Luang Phor die Hütte abreißen und an einem anderen Ort, weiter entfernt wieder aufbauen. Nur drei Tage später ging es dem Mönch schon besser.  Allein der Schatten, den ein großer Gegenstand auf das Haus wirft, kann diesem Schaden zufügen.</p>
<p>In einer anderen Sache hatte Luang Phor zwar eine Warnung ausgesprochen aber man glaubte ihm nicht. Also ließ Luang Phor sie gewähren, denn oft glaubt man nicht, bis man es selber erlebt aber dann kann es schon zu spät sein.</p>
<p>Und auch so ist das Erscheinen von Phaya Nak keine gute Sache, auch wenn viele Menschen glauben, dass es ein Glück sei, wenn Phaya Nak erscheint.</p>
<p style="text-align: justify;">Wissenschaftler glauben es auch nicht, sie glauben an die Theorie. Dabei ist auch dies eine Wissenschaft, die erlernt werden muss, nur kann man sie mit der herkömmlichen Wissenschaft nicht vergleichen. Dies ist wie eine geteilte Welt. Die Wissenschaft, die uns interessiert, diese Wissenschaft müssen wir studieren, und nicht mit der herkömmlichen Wissenschaft die Religion und Magie untersuchen. Wenn wir Interesse haben, so müssen wir die einzelnen Begebenheiten untersuchen. Und wenn wir bereit sind, diese zu akzeptieren, wird sie uns begeistern und wir werden daran glauben. Es ist nicht so, dass wir uns nur für eine Wissenschaft entscheiden können und glauben, alles zu kennen. Wir müssen jede Wissenschaft für sich nehmen.</p>
<p>Magie ist nicht erst vor ein paar Tagen entstanden, sondern es gibt sie schon seit Bestehen der Menschheit. Nur wir Menschen haben uns nicht weiterentwickelt. Wir haben vergessen, sie zu verstehen. All das, was heilig ist und was wir nicht sehen können, was keinen Körper hat, ist Magie.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Phra Ket-Phra Kan</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 11:54:48 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Phra Ket-Phra Kan]]></category>

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		<description><![CDATA[Phra Ket, Phra Kan, Phra Sri Suwan Mani, ist die Geschichte von Nakhon Saen Kham. Dies sind Geschichten der Stadt Nakhon Saen Kham. Phra Ket ist eine Buddhastatue mit dem Namen Ket, genauso, wie die anderen beiden, insgesamt also 3 Statuen. Phra Sri Suwan Mani war früher Phra Kaeo Saen Kham, im Altertum auch „Phra ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Phra Ket, Phra Kan, Phra Sri Suwan Mani, ist die Geschichte von Nakhon Saen Kham. Dies sind Geschichten der Stadt Nakhon Saen Kham. Phra Ket ist eine Buddhastatue mit dem Namen Ket, genauso, wie die anderen beiden, insgesamt also 3 Statuen. Phra Sri Suwan Mani war früher Phra Kaeo Saen Kham, im Altertum auch „Phra Kaeo Saeng Kham“ genannt, eine Statue, aus der Licht herausstrahlte. Später änderte sich der Name ich „Phra Kaeo Saen Kham“.  So wird sie genannt, wenn sie aus Stein oder Jade ist. Phra Kaeo Bua Kham hat sie errichten lassen als Geschenk für die die Stadt Mueang Bua. Phra Kaeo Bun Kham war bestimmt für Nakhon Saen Mueang, Phra Kaeo Saen Kham für Nakhon Saen Kham, jede Statue hatte somit ihren Bestimmungsort. Mittlerweile gibt es 20-30 Statuen dieser Art. Phra Kaeo Wiang Kham ist für die Provinz Khon Kaen.  Phra Kaeo Suwan Saen ist in Sirinthorn, Phra Kaeo Suphot Khanti in dem Bezirk Hua Saphan, Phra Kaeo Suriya in dem Bezirk Thali, Phra Kaeo Srisutho im Wat Kaeng Muang Tempel, Phra Kaeo Sri Phaithun im Wat Nong Bong Tempel und Phra Kaeo Ratmani befindet sich in dem Bezirk Kham Muang. Die Erschaffung dieser Statuen dient der Überlieferung der Religion.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Design all dieser Statuen stammt von Luang Phor, und keine gleicht der anderen.  Für die Erstellung der Statuen, hatte Luang Phor zum Teil Sponsoren und zum Teil nicht.  Luang Phor hat diese nach und nach angefertigt, je nach Mittel und Möglichkeiten.  Luang Phor hat Heilkräfte. Wenn jemand zu ihm kommt, um von Krankheit oder Leid befreit zu werden, so spart Luang Phor die Spenden, die er hierfür erhält und verwendet diese für religiöse Zwecke.</p>
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		<title>Gläserne Buddhastatuen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 11:53:27 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Gläserne Buddhastatuen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer kurzen Pause erzählt Luang Phor weiter. Im Jahr 2002 – 2003 ging Luang Phor hinauf in den Phupalarnsong Tempel, um zu recherchieren, warum es diese Probleme beim Errichten des Tempels gab. Er belas sich dazu und erhielt verschiedene Informationen hierzu. Es gibt 72 Jünger, die die Religion empfangen. Buddha hat Luang Phor dazu ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer kurzen Pause erzählt Luang Phor weiter. Im Jahr 2002 – 2003</p>
<p>ging Luang Phor hinauf in den Phupalarnsong Tempel, um zu recherchieren, warum es diese Probleme beim Errichten des Tempels gab. Er belas sich dazu und erhielt verschiedene Informationen hierzu.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt 72 Jünger, die die Religion empfangen. Buddha hat Luang Phor dazu bestimmt, seine Aufgabe hier zu vollenden. Alle anderen, von nah und fern, die hierherkommen und helfen, sind dazu bestimmt worden. Luang Pu Yai Mokkalana sagte, dass Luang Phor in der Vergangenheit aus der Stadt Yothaya stammte in Indien. Er war ein Schüler des Luang Pu Mokkalana und ist der Religion beigetreten. Luang Phor war zu seiner Zeit sehr gut aber nicht erfolgreich. Er bat Buddha um Unterstützung. Beim ersten Mal unterstütze er nicht, auch nicht beim zweiten Mal, aber beim dritten Mal gab Buddha seine Unterstützung bei dieser Arbeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Luang Phor legte einen Schwur ab vor Luang Pu Mokkalana, vor Buddha als Augenzeugen, dass dieser Schüler, egal wo und als was er geboren wird, als Geist oder als Mensch, Luang Pu Mokkalana immer treu ergeben sein wird, auch wenn dieser schon im Nirwana ist, Luang Pu Mokkala möge ihn nur beschützen. Luang Pu Mokkalana sagte zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Als dann Luang Phor in seiner jetzigen Gestalt geboren wurde, seit seiner Kindheit, träumte er von Luang Pu Mokkalana. Damals wusste er jedoch noch nicht, dass es Luang Pu Mokkalana ist. Wenn er krank war, hatte er von Geistern geträumt. Er weinte und rannte fort und traf jedes Mal auf Luang Pu Mokkalana. Auch als er zum Mönch geweiht wurde, sah er Luang Pu Mokkalana. Er lernte und recherchierte darüber, was ihm geschehen sei, bis er verstand und es akzeptierte. Er suchte Beweis von überall her, so auch Beweis zu den Reliquien. Somit akzeptiert und verehrt er Luang Por Mokkalan als seinen Mentor. Er zeichnet dessen Bild aus seinen Visionen, damit die nachfolgende Generation weiß, dass dies Phra Mokkalana ist. Der Auslöser war das Treffen im Wat Saenchani. Danach hat Luang Phor nach und nach die wichtigen Ereignisse ausgerufen und nach und nach kamen die Reliquien in den Tempel.</p>
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		<title>Zeitrahmen des Buddhismus</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 11:52:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Zeitrahmen des Buddhismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Buddha hat sich auf das Civilize Zeitalter konzentriert. Er hat den Buddhismus für uns in die Welt gebracht für 5000 Jahre. In die Mitte des Civilize Zeitalters nicht an den Anfang oder an das Ende. Es sind 2550 Jahre vergangen und es folgen noch 2500 Jahre. Phra Kassapa hat die Religion empfangen für das Civilize ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Buddha hat sich auf das Civilize Zeitalter konzentriert. Er hat den Buddhismus für uns in die Welt gebracht für 5000 Jahre. In die Mitte des Civilize Zeitalters nicht an den Anfang oder an das Ende.</p>
<p>Es sind 2550 Jahre vergangen und es folgen noch 2500 Jahre.</p>
<p>Phra Kassapa hat die Religion empfangen für das Civilize Zeitalter</p>
<p style="text-align: justify;">In der Legende steht, dass Phra Maha Kassapa schon einmal zusammen mit Buddha geboren wurde, und gewusst hat, dass es Buddha ist. Als Buddha zu Buddha wurde, sah Phra Maha Kassapa, dass ihm keiner half, um die Linie fortzusetzten. Alsdann betete Phra Maha Kassapa, dass er wiedergeboten würde und wurde als Apostel wiedergeboren, um die Religion fortzuführen.</p>
<p>Buddha erkannte die Herkunft von Phra Maha Kassapa und schenkte ihm sein Gewand. Später bat Phra Maha Kassap darum, eine Pilgerwanderung zu unternehmen mit 13 Aufgaben. Buddha gewährte es ihm.</p>
<p>Phra Maha Kassapa hatte großen Einfluss, denn er trug Buddhas Gewand. Er hatte eine Aufgabe zu erfüllen, den Pilgerweg mit 13 Aufgaben und den Buddhismus zu verbreiten.</p>
<p>Buddha verkündete seine Religion und die Integration der Religion zur Vorbereitung auf die Nachfahren, die seine Aufgabe fortführen würden.</p>
<p>Von den 5000 Jahren, die Buddha vorgesehen hatte, haben die Thewachak 2500 diese entgegengenommen und fortgeführt und nun sind es weitere 2500 Jahre. Zusammen mit den 5000 Jahren von Kamma Haruet sind es 10.000 Jahre.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Religion kann natürlich auch länger bestehen, aber es muss immer jemand bereitstehen, der die Religion fortführt. Phra Maha Kassapa hat sie 2500 Jahre lang fortgeführt. Kamma Haruet 5000 Jahre, Thewachak weitere 2500 Jahre.  Diese sind die Hüter der Religion, da sie von Buddha bestimmt wurden. In Zukunft, in den nächsten 5000 Jahren, werden es die Wächter der Reliquien sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Thewachak das Handgelenk bekamen,  fanden sie auch Phra Srilankan. Sie wollten diese im Brahmatempel verstecken, in der Stadt Intapat. Der Wächter des Tempels erschien und fragte, wer da sei. Phra Thewachak antwortete: Wir sind Phra Thewachak Kittiko, die Schüler von Phra Mokkalana, ein Apostel von Buddha.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir haben Phra Si Lankan in unserer linken Hand und das Handgelenk in unserer rechten. Der Wächter hörte dies und verkündete, dass er selbst auf dieses Reliquien achten werde. Als Thewachak dies hörten, schwebten sie hinauf in die Luft und bewahrten den Wächter und die Reliquien in der Spitze des Tempels auf und sagten dem Wächter, dass dieser in Zukunft darauf achten solle. Wenn das Zeitalter erreicht ist, muss Phrayatham gesucht werden, eine Person mit Phrayatham und wenn er diese gefunden habe, soll er Bescheid geben. Wir kommen dann herab und zeigen dieser Person die Reliquien.</p>
<p>Nach einer kurzen Pause erzählt Luang Phor weiter. Im Jahr 2002 – 2003</p>
<p>ging Luang Phor hinauf in den Phupalarnsong Tempel, um zu recherchieren, warum es diese Probleme beim Errichten des Tempels gab. Er belas sich dazu und erhielt verschiedene Informationen hierzu.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt 72 Jünger, die die Religion empfangen. Buddha hat Luang Phor dazu bestimmt, seine Aufgabe hier zu vollenden. Alle anderen, von nah und fern, die hierherkommen und helfen, sind dazu bestimmt worden. Luang Pu Yai Mokkalana sagte, dass Luang Phor in der Vergangenheit aus der Stadt Yothaya stammte in Indien. Er war ein Schüler des Luang Pu Mokkalana und ist der Religion beigetreten. Luang Phor war zu seiner Zeit sehr gut aber nicht erfolgreich. Er bat Buddha um Unterstützung. Beim ersten Mal unterstütze er nicht, auch nicht beim zweiten Mal, aber beim dritten Mal gab Buddha seine Unterstützung bei dieser Arbeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Luang Phor legte einen Schwur ab vor Luang Pu Mokkalana, vor Buddha als Augenzeugen, dass dieser Schüler, egal wo und als was er geboren wird, als Geist oder als Mensch, Luang Pu Mokkalana immer treu ergeben sein wird, auch wenn dieser schon im Nirwana ist, Luang Pu Mokkala möge ihn nur beschützen. Luang Pu Mokkalana sagte zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Als dann Luang Phor in seiner jetzigen Gestalt geboren wurde, seit seiner Kindheit, träumte er von Luang Pu Mokkalana. Damals wusste er jedoch noch nicht, dass es Luang Pu Mokkalana ist. Wenn er krank war, hatte er von Geistern geträumt. Er weinte und rannte fort und traf jedes Mal auf Luang Pu Mokkalana. Auch als er zum Mönch geweiht wurde, sah er Luang Pu Mokkalana. Er lernte und recherchierte darüber, was ihm geschehen sei, bis er verstand und es akzeptierte. Er suchte Beweis von überall her, so auch Beweis zu den Reliquien. Somit akzeptiert und verehrt er Luang Por Mokkalan als seinen Mentor. Er zeichnet dessen Bild aus seinen Visionen, damit die nachfolgende Generation weiß, dass dies Phra Mokkalana ist. Der Auslöser war das Treffen im Wat Saenchani. Danach hat Luang Phor nach und nach die wichtigen Ereignisse ausgerufen und nach und nach kamen die Reliquien in den Tempel.</p>
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		<title>Zeitalter der Ankunft der Reliquien</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 11:51:01 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Zeitalter der Ankunft der Reliquien]]></category>

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		<description><![CDATA[Luang Phor erklärt, warum in dieser Zeit so viele Reliquien gefunden werden: Dies ist die Civilize Ära, das Zeitalter, in dem die meisten Reliquien erscheinen. Wenn wir in die Vergangenheit zurückblicken, ungefähr 2000 Jahre, gab es noch keine Reliquien. Aber in dieser Zeit gibt es zahlreiche Reliquien und alles geschieht. Alles geschieht, als Buddha kam. ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Luang Phor erklärt, warum in dieser Zeit so viele Reliquien gefunden werden: Dies ist die Civilize Ära, das Zeitalter, in dem die meisten Reliquien erscheinen. Wenn wir in die Vergangenheit zurückblicken, ungefähr 2000 Jahre, gab es noch keine Reliquien. Aber in dieser Zeit gibt es zahlreiche Reliquien und alles geschieht. Alles geschieht, als Buddha kam. Bevor Buddha geboren wurde, entstand vorab alles, was ihn empfangen konnte, als Wegbereiter. Zum Beispiel Phra Narai, Phr Phrom, Phra Mae Torani, und viele heilige Dinge, die Reliquien, Phet Phayanak. Auch Luang Pu Mokkalana wurde geboren. Luang Phor zeichnet ein Bild von Luang Pu Mokkalana und Luang Pu Mokkalana wird geboren. Danach Phra Sri Lankan, das rechte Handgelenk, als Basis. All diese Reliquien sind Hauptreliquien. Der Zahn und das Blut sind Hauptreliquien.</p>
<p style="text-align: justify;">In dieser Zeit erscheinen die buddhistischen Reliquien. Erschaffen oder erbetet entstehen sie. eine Religion bleibt erhalten, wenn wir sie pflegen. Manche Leute fragen, warum Buddha nicht predigt. Warum sollte Buddha predige, wo es doch bereits eine Tripitaka gibt. Buddha hat bereits vor 2000 Jahren gepredigt. Er hat unentwegt gepredit. Luang Phor benutzt seine Lehre, die zahlreich vorhanden ist. Deshalb erscheinen die Reliquien in diesem Zeitalter. Im Civilize Zeitalter. Es ist egal zu welcher Zeit, wenn diese Zeit vorüber ist, so werden die Reliquien in der neuen Zeit entstehen. Das ist die Güte Buddhas, um die Religion fortzuführen.</p>
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		<title>Vorhersehungsgeschichte zur Welt, Religion, Heimat, Civilize Zeitalter</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 11:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vorhersehungsgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Begebenheiten aus der Gegenwart hatte Luang Phor ja bereits erzählt. In der Zukunft existiert die Civilize Ära. Diese hat im Jahre 2007 begonnen. Von 2007 – 2011 , 5 Jahre lang. Die 5 Jahre stehen für den Fußabdruck Buddhas, der diesen hinterlassen hat, als er 50 Jahre alt war.Luang Phor hat ihn in einer ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Begebenheiten aus der Gegenwart hatte Luang Phor ja bereits erzählt. In der Zukunft existiert die Civilize Ära. Diese hat im Jahre 2007 begonnen. Von 2007 – 2011 , 5 Jahre lang.</p>
<p>Die 5 Jahre stehen für den Fußabdruck Buddhas, der diesen hinterlassen hat, als er 50 Jahre alt war.Luang Phor hat ihn in einer Zeremonie im Jahre 2550 (2007) empfangen. Das war der Beginn der Civilize Ära.</p>
<p>Danach entstand das Chaos. Jetzt, nachdem die Civilize Ära das 5. Jahr erreicht hat, werden neue Dinge entstehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Buddha sagt, die Welt wird glatt werden, denn in der Zukunft wird es eine ausgeglichene Regierung geben. Dass heißt, das Volk wird zu gleichen Teilen Macht haben und eine vollständige Demokratie wird entstehen. Gerechtigkeit wird die Basis bilden der Regierung. Es wird groß und mächtig und in der Civilize Ära wird alles gleich sein.</p>
<p>Buddha sagt, niemand wird mächtiger sein, als unsere Nachfahren.</p>
<p>Sogar Buddha selbst, als er noch nicht erwachsen war, bebte die Welt noch, ganz so wie in der Vergangenheit. Als er als weißer Elefant geboren wurde, starben Rudel von Elefanten, auch der Vater.</p>
<p style="text-align: justify;">Als er als Walross geboren wurde, starben fast alle Drachenschlangen. Als er als Mensch geboren wurde, brach ein Chaos aus. Wer auch immer an die Macht kam, löste Chaos aus. Bestand hatte die Regierung jedoch, als eine Frau kam. Sie kam an die Macht und die Männer mussten sich ergeben. Das ist die Geschichte der Heimat. Danach brachen viele Städte zusammen im Jahre 2011, in diesem Jahr gab es viel Hochwasser und Erdbeben auf der ganzen Welt.  Desaster in der ganzen Welt und anschließend Krankheit. Dies ist die Geschichte der Welt und der Heimat. Es ist eine gute Sache und dennoch nicht gut. So etwas geschieht, weil wir darauf warten. Wir müssen uns festigen und Buddhas Ankunft empfangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir müssen uns vorbereiten und einen Gebetstempel (Montop Kaeo) für seine Ankunft bauen. Diese Dinge müssen wir im Detail verstehen. So können wir die Geschichte kontrollieren und die Zuschauer. Luang Phor hat daher das Geistergesetz als Grundlage verkündet.  Luang Phor verwendet das Geistergesetz zur Arbeit. Sonst hat er die Situation nicht unter Kontrolle. Er benutzt das Geistergesetz als Grundlage.</p>
<p style="text-align: justify;">Er lässt die Geister arbeiten, denn er schaffte es nicht hin- und her zu laufen. Das müssen die Geister für ihn tun. Die Seelen aller Geister in der ganzen Welt wollen Buddha dienen. Sie wollen für Buddha arbeiten. Sie wollen der Arbeit von Luang Phor dienen. Diese Seelen haben in der Vergangenheit versprochen, dass sie für diese Sache arbeiten wollen, denn für diese Arbeit erhalten sie Segen. Wenn sie nicht erfolgreich beten und für Buddha arbeiten, werden sie Leid erfahren.</p>
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